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Archive for the ‘Persönlichkeitsstörung’ Category

Der widersprüchliche, passiv-aggressive Mann

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Ursprünglich stammt dieser Begriff des passiv-aggressiven Verhaltens aus einer reinen Männerdomäne, der amerikanischen Armee, und geht auf den Militärpsychiater Colonel Menninger zurück, der während des 2. Weltkrieges passiv-aggressive Steuerung als „Reaktion der Unreife“ bezeichnete und als Versuch des eigentlich Schwachen der Autorität eines „mächtigeren Gegners“ entgegen zu arbeiten, und zwar meist nicht offen, sondern verdeckt, subtil, indirekt…, eben aus der Deckung heraus.

In der Armee konnten sich Soldaten im Prinzip nur durch verdeckte Missachtung der Befehle in eine Art gewaltlosen Ungehorsam flüchten, sie verhielten sich damit nach außen angepasst, da persönliche, offene Entscheidungen zu ebenso offenen Konflikten eskaliert wären, was zudem nicht zum Ehrenkodex einer Armee passt.

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Written by psychoratgeber

4. April 2011 at 10:09

Wie man sich von selbstherrlichen Eltern befreit

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Was tun, wenn Eltern nur um sich selbst kreisen? Kinder von narzisstischen Eltern spüren auch als Erwachsene negative Abhängigkeiten.

Sich gegenüber seinen Eltern zu behaupten, ist für manche Kinder schwierig. Besonders heikel wird dies, wenn Vater oder Mutter sehr raumgreifend sind. Was kann ein Kind tun, wenn Eltern um sich kreisen? Oder wenn sie selbst so bedürftig sind, dass sie vom eigenen Kind Anerkennung und Bestätigung einfordern.

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Written by psychoratgeber

20. Oktober 2010 at 10:31

Übersicht Persönlichkeitsstörungen

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Persönlichkeitsstörungen sind schwere Störungen der charakterlichen Konstitution und des Verhaltens, die mehrere Bereiche der Persönlichkeit betreffen. Sie gehen meist mit persönlichen und sozialen Beeinträchtigungen einher.

Persönlichkeitsstörungen umfassen tief verwurzelte, anhaltende Verhaltensmuster, die sich in starren Reaktionen auf unterschiedliche persönliche und soziale Lebenslagen zeigen. Dabei findet man bei Personen mit Persönlichkeitsstörungen gegenüber der Mehrheit der betreffenden Bevölkerung deutliche Abweichungen im Wahrnehmen, Denken, Fühlen und in Beziehungen zu anderen.

Solche Verhaltensmuster sind meistens stabil und beziehen sich auf vielfältige Bereiche von Verhalten und psychischen Funktionen. Häufig gehen sie mit persönlichem Leiden und gestörter sozialer Funktions- und Leistungsfähigkeit einher.

Eine kompakte Übersicht finden Sie auf panikattacken.at

Written by psychoratgeber

23. September 2010 at 11:00