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„Was wäre gewesen, wenn…?“ – Die Frage, die Sinn schafft

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Indem wir uns Alternativen zum Geschehenen überlegen, füllen wir unser Erlebtes mit Sinn.

„Was wäre gewesen, wenn…“ Wer hat sich diese Frage nicht schon einmal gestellt? Aber ein Sprichwort rät: „Glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist.“ Tatsächlich zeigt psychologische Forschung, dass das Nachdenken über Dinge, die sowieso nicht mehr zu ändern sind, unzufrieden machen kann.

Doch solch „kontrafaktisches Denken“ — das Nachdenken über Alternativen zum Geschehenen — muss nicht unnütze Tagträumerei oder unglücklich machendes Grübeln sein, wie das Forschungsteam um Laura Kray zeigt. Die WissenschaftlerInnen fanden heraus, dass wir durch Nachdenken über das „was wäre wenn“ dem Erlebten mehr Bedeutung beimessen, was wiederum unserem Leben mehr Sinn verleiht.

Weiterlesen auf forschung-erleben.uni-mannheim.de

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Written by psychoratgeber

4. Oktober 2010 um 12:00

Veröffentlicht in Glück, Selbstreflexion

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